Palisaden-Stelen

Holzpalisade aus Robinie - definitiv das Beste

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Palisaden-Stelen aus gerader Schiffsmast-Robinie

Holzpalisaden aus Holzstämmen sind die ursprüngliche Form der Palisade. Vormals dienten solche Palisadenwände aus Holz dem Schutz vor Angreifern. Wie auf alten Stichen zu sehen, waren die Holzstämme deshalb oben gespitzt (daher die Bezeichnung „Palisaden-Pfähle“, die auf die Spitze hindeutet).

Heutzutage sind Palisadenwände dagegen vor allem an Spielplätzen und in Parks anzutreffen, um eine Ruhezone zu schaffen. Entsprechend den heutigen Bedürfnissen wird nicht gespitzt, sondern nur an beiden Enden gefast. Deswegen hießt es in unserem Sortiment hier nicht „Palisaden-Pfähle, sondern „Palisaden-Stelen“.

Unsere Palisaden-Stelen aus Robinien-Holzstämmen sind sehr gerade im Vergleich zu den allgemein Angebotenen, die von Stämmen der sogenannten gemeinen Robinie stammen. Wir verwenden dagegen die besonders gerade wachsende Schiffsmast-Robinie (Robinien-Varietät rectissima), die wir in eigenen Robinien-Forsten ernten.

Die Rundholz-Stelen gibt es bei uns im Sortiment hier in den Ausführungen „geschält“, „geschält und geschliffen“ sowie „splintfrei und geschliffen“. Die Längen betragen bis zu 300 cm und die Durchmesser bis zu reichlich 20 cm.

 

Robinien-Holzstelen besäumt für Sichtschutz und Lärmschutzwände Holz

Das Schutzbedürfnis unserer Zeit besteht nicht mehr gegen räuberische Angriffe, sondern gegen störenden Lärm, ebenfalls gegen neugierige Blicke.  Auch wenn unsere Rundholz-Stelen sehr gerade gewachsen sind, wird es zwischen den naturgewachsenen Rundholz-Stelen mehr oder weniger breite  Zwischenräume geben, schon deswegen, weil Baumstämme sich nach oben hin verjüngen. In vielen Fällen werden die Zwischenräume ohne Belang oder sogar recht sein, weil ein gewisse Durchsichtigkeit gewünscht ist. In Fällen aber, in denen Lärmschutz oder / und  strikter Sichtschutz verlangt ist, sind größere Zwischenräume nicht tolerabel.

Größere Zwischenräume zwischen den Palisaden-Stelen lassen sich mit unseren „Rundholz-Stelen besäumt“  ausschließen. Diese Palisaden-Stelen sind an den Flanken auf einheitliche Breite gesägt (besäumt). In der Ansicht hat man also das natürliche Bild von Rundholz („geschält“, d. h. entrindet, oder auch in der Ausführung  „geschält und geschliffen“ oder „splintfrei und geschliffen“). Seitlich stehen diese Palisaden-Stelen mit ihren gerade gesägten Flanken aber dicht aneinander, womit sie eine effektive Holz-Lärmschutzwand und vollständigen Sichtschutz herstellen.

 

Robinien-Palisaden als Stützmauern und zur Garten-Gliederung

Stützmauern lassen sich am kostengünstigsten in Form von Holz-Palisaden herstellen, generell Gartenmauern Holz  –  auch mit Zaunfunktion. Dabei ist der Übergang zwischen den Aufgaben fließend. Palisaden aus Holz sind beliebt zur Gliederung des Gartens, Abgrenzung verschiedener Bepflanzungen oder Nutzungen, sind dekorative Elemente, bilden eine Spielecke für die Kinder oder grenzen den „Wirtschaftsbereich“ ab. Mit Stützmauern aus Holz können Sie an Wegen den Hang abfangen oder den Hang stufen.

Ist Ihnen neben geringen Kosten auch die Langlebigkeit wichtig, so sollten sie unbedingt Ihre Holzpalisade in Robinie ausführen. Das teilweise für Palisaden eingesetztes kesseldruckimprägniertes Holz (KDI-Holz), erkennbar an der grünlichen oder bräunlichen Einfärbung, hat vergleichsweise nur eine geringe Lebendauer. Auch bringt KDI-Holz mit dem Imprägnierungsmittel Giftstoffe in den Boden ein, die praktisch nicht abgebaut werden und die Umwelt dauerhaft verschmutzen. KDI-Holz ist Sondermüll.

Gebräuchliche andere Hölzer wie Lärche, Douglasie oder Eiche sind im Vergleich zu Robinie wenig haltbar. Robinie ist das mit Abstand dauerhafteste Holz aus Europa. Robinien-Palisaden können sich in ihrer Lebensdauer durchaus mit Betonpalisaden messen.

Für Palisaden zur Abgrenzung von Wegen und Beeten sowie für Palisaden-Stützmauern empfehlen sich unsere praktischen Baupfähle. Die Baupfähle halbrund besäumt bieten den Anblick von naturgewachsenem Rundholz (entrindet), lassen sich jedoch dicht an dicht stellen, da sie auf gleichmäßige Breite besäumt sind. Sie sind zudem sehr kostengünstig.

Die Baupfähle dreikant wirken elegant und können variabel angeordnet werden, wodurch sich interessante ästhetische Effekte realisieren lassen.

 

Böschungsbefestigung Holz und Hangbefestigung Holz aus Robinie

Für den weitsichtig und umweltbewusst Handelnden kommt, wenn es um Böschungsbefestigung und Hangbefestigung geht, neben natürlichem Stein, aufgeschichtet in Form von Trockenmauern, eigentlich nur Robinie in Betracht.

Weit verbreitet sind Beton-Elemente für die Böschungsbefestigung und Hangbefestigung. Aber, zum Einen ist Beton sehr teuer, wenn man neben den Materialkosten auch die Baukosten berücksichtigt, denn bei Beton kommt man nicht ohne Bautechnik aus. Beton muss generell mehr oder weniger tief gegründet werden. Zum anderen, wer wird zu welchen Kosten den Beton eines Tages entsorgen, wenn ihn das  Zeitliche segnet? Auch Beton hält nur einige Jahrzehnte – genau wie Robinie.

Die Böschung befestigen mit Robinie ist in jedem Fall am kostengünstigsten, vor allem wenn man auch die Lebensdauer mit ins Kalkül nimmt. Es wird keine schwerere Bautechnik benötigt. Die Holzstelen aus Robinie werden einfach in Gräben oder Erdbohrungen gestellt, ohne dass es irgendeines Fundamentes bedarf. Ist der Boden nicht zu dicht oder steinig, können auch Pfähle (gespitzt) eingeschlagen werden. Hierfür empfehlen sich speziell die schon erwähnten Baupfähle halbrund besäumt.

Verwiesen sei noch auf eine besonders kostengünstige und einfach zu realisierende Variante der Böschungsbefestigung unter der Verwendung von Querriegeln, die auf „Robinienpfähle … für Bauten“ (gegen Ende der Seite) beschrieben ist.